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Bienvenue sur le portail llca.org de la Fédération Suisse des Avocats. Vous y trouverez des informations actuelles en relation avec la législation sur les avocats, avec pour point central la loi sur la profession d’avocat. La rubrique « News » contient les nouvelles insertions du site. Quant à la liste de diffusion, elle a pour but de vous orienter régulièrement des changements ou des nouveaux textes.


07.09.2010Le devoir d’information de l’avocat
Auteur: Alain B. Lévy
Revue de l'Avocat 6-7/2010, p. 265 - 276
Source: Doctrine / Règles professionnelles
07.09.20102C_518/2009, arrêt du 09.02.2010
Concerne: Art. 12
Art. 9 und 29 Abs. 2 BV, Art. 12 BGFA.
Verletzung von Berufsregeln.
Wenn der Anwalt gleichzeitig als Notar praktiziert, darf er in einer Streitsache, die einen von ihm zuvor öffentlich beurkundeten Sachverhalt betrifft, keine der beteiligten Parteien vertreten (Urteil 2C_26/2009 vom 18. Juni 2009 E. 3.1; 2C_407/2008 vom 23. Oktober 2008 E. 3.3).
Source: Jurisprudence / Fédéral/LLCA
07.09.2010Darf man im Prozess lügen?
Auteur: Georg Naegeli
Revue de l'Avocat 6-7/2010, p. 292 – 296
Source: Doctrine / Règles professionnelles
Autres nouveautés

24.08.2010Nekrolog für das Unternehmensjuristengesetz: Abräumen des Spielfe...
Auteur: Herbert Wohlmann
Jusletter 23 août 2010
Source: Doctrine / Règles professionnelles
08.06.2010Bundesrat verzichtet auf Unternehmensjuristengesetz
Auteur: Jurius
Jusletter 7 juin 2010
Source: Doctrine / Règles professionnelles
25.05.20102C_379/2009, arrêt du 07.12.2009
Concerne: Art. 12
Art. 12 lit. a BGFA.
Disziplinaraufsicht über die Rechtsanwälte; unentgeltliche Verbeiständung; Honorarnote; Verwarnung.
Die Vorinstanz wirft dem Beschwerdeführer eine Verletzung der Berufsregeln im Sinne von Art. 12 lit. a BGFA vor. Diese erblickt sie darin, dass er für das Verfahren betreffend den fürsorgerischen Freiheitsentzug ein zusätzliches Honorar zur amtlich festgesetzten Vergütung gefordert habe. Das Bundesgericht ist der Ansicht, dass dieses Fehlverhalten des Beschwerdeführers nicht mit ernsthaften, sachlichen Gründen als derart grob bezeichnet werden kann, um als Verletzung der Berufsregeln im Sinne von Art. 12 lit. a BGFA qualifiziert zu werden.
Source: Jurisprudence / Fédéral/LLCA
25.05.2010Interessenkollision: theoretische und reale Aspekte
Auteur: Ernst Staehelin
Revue de l'Avocat 4/2010, p. 188 - 190
Source: Doctrine / Règles professionnelles
25.05.2010Die Anwalts-Gesellschaft als Faktum
Auteur: Beat von Rechenberg
Revue de l'Avocat 4/2010, p. 190 – 192
Source: Doctrine / Généralités
01.04.2010Anwalt als Dolmetscher: Schaffung klarer Rechtsverhältnisse
Auteur: Sabina Nägeli
Revue de l'Avocat 3/2010, p. 142
Source: Doctrine / Règles professionnelles
01.04.2010Patententzug bei straffälligen Anwälten
Auteur: Daniel Kettiger
Revue de l'Avocat 3/2010, p. 137 – 138
Source: Doctrine / Surveillance/affaires disciplinaires
25.03.2010Arrêt du Tribunal Administratif du Canton de Genève du 12 janvier...
Concerne: GE
Arrêt du Tribunal Administratif du Canton de Genève du 12 janvier 2010
Source: Jurisprudence / Cantonal
04.03.2010Die Praxis der Verteidigung der ersten Stunde
Auteur: Niklaus Ruckstuhl
Revue de l'Avocat 2/2010, p. 70 – 74
Source: Doctrine / Règles professionnelles
12.02.2010Erfolgshonorare nach BGFA: Nur die Vereinbarung der reinen Beteil...
Auteur: Kaspar Schiller
Revue de l'Avocat 1/2010, p. 40 – 49
Source: Doctrine / Règles professionnelles
12.02.2010Le secret professionnel de l’avocat et le blanchiment: notes de d...
Auteur: Isabel von Fliedner
Revue de l'Avocat 1/2010, p. 49 – 52
Source: Doctrine / Règles professionnelles
12.02.2010Rechts- und sinnwidriger Patententzug?
Auteur: Beat von Rechenberg
Revue de l'Avocat 1/2010, p. 54 – 55
Source: Doctrine / Surveillance/affaires disciplinaires
12.02.20102C_121/2009, arrêt du 07.08.2009
Concerne: Art. 12, Art. 17
Art. 12 und 17 BGFA.
Disziplinaraufsicht über die Rechtsanwälte, Doppelmandat.
Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts zur Vertretung von Versicherungsgesellschaft und Versichertem sind deren Interessen in der Regel deckungsgleich und lassen sich daher gewöhnlich gleichzeitig von ein und demselben Rechtsanwalt wahrnehmen. Eine gleichzeitige Vertretung ist mangels gleichgerichteter Interessen dann ausgeschlossen, wenn Differenzen zwischen den Parteien des Versicherungsvertrages bestehen. Ist ein derartiger Konflikt bereits bei der ersten Kontaktnahme mit dem Rechtsanwalt absehbar, so darf dieser nur entweder die Versicherung oder den Versicherten als Klienten akzeptieren. Treten die Differenzen erst nach der Mandatierung des Rechtsanwalts zutage, so hat dieser beide Mandate niederzulegen und darf künftig in Fragen, welche mit dem betreffenden Versicherungsfall in einem Sachzusammenhang stehen, weder die Versicherung noch den Versicherten vertreten.
Source: Jurisprudence / Fédéral/LLCA
12.02.20102C_122/2009, arrêt du 22.09.2009
Art. 29 a BV.
Verzicht auf Einleitung eines Disziplinarverfahrens gegen einen Anwalt, Rechtsweggarantie.
Nach konstanter Rechtsprechung dient das anwaltsrechtliche Disziplinarverfahren dem allgemeinen öffentlichen Interesse an der korrekten Berufsausübung durch die Rechtsanwälte und nicht der Wahrung individueller privater Anliegen. Der Anzeiger wird durch die Nichteinleitung oder Einstellung eines Disziplinarverfahrens deshalb nicht in schutzwürdigen eigenen Interessen betroffen. Es fehlt ihm damit auch die Legitimation gemäss Art. 89 Abs. 1 BGG, um einen Entscheid über die Nichteröffnung oder Einstellung eines solchen Verfahrens mit Beschwerde in öffentlich- rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht anzufechten (BGE 133 II 468 E. 2 S. 471 f. mit Hinweisen). Mangels eines schutzwürdigen Interesses verleiht die Rechtsweggarantie nach Art. 29a BV dem Anzeiger daher ebenfalls keinen Anspruch, auf kantonaler Ebene eine gerichtliche Überprüfung der erwähnten Entscheide zu erwirken (vgl. zudem BGE 132 II 250 E. 4.1– 4.4 S. 253 ff.).
Source: Jurisprudence / Fédéral/autre droit d’avocat
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